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Meine 5 Highlights in Vulcano, eine der Aeolischen Inseln

Sie ist die der Sizilien am nächsten gelegene und die südlichste der Äolischen Inseln: Vulcano ist ein kleines Juwel im Mittelmeer, das euch mit seiner wilden und noch unberührten Natur überraschen wird. Die Insel erstreckt sich über nur 21 Quadratkilometer und kann problemlos mit dem Fahrrad oder einem Roller erkundet werden. Sie besteht aus vier Vulkanen: Lentia, Piano, Vulcanello und Fossa.

Vulcano wird euch nicht enttäuschen – zwischen schwarzen Sandstränden, schwefelhaltigen Thermalquellen und einzigartigen Landschaften gibt es hier fünf Dinge, die ihr während eures Aufenthalts in diesem kleinen Paradies unbedingt erleben solltet.

1. Ein Bad am Strand von Gelso

Der Strand von Gelso ist wild und abgelegen – ideal für alle, die einen Moment der Ruhe in der Natur geniessen oder einen wenig besuchten Ort entdecken möchten. Am besten erreicht man ihn vom Meer aus. Fragt die Besitzer der kleinen Boote, die Rundfahrten um die Insel anbieten, ob sie euch absetzen und später wieder abholen können.

2. Der Aufstieg zum Krater

Ihr habt die Wahl, ob ihr den Aufstieg bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang wagt – in beiden Fällen wird euch der Blick auf die anderen Äolischen Inseln verzaubern. Besonders im Sommer, wenn die Temperaturen hoch sind, ist der Morgen die beste Zeit für den Aufstieg. Wer jedoch mit der Hitze gut klarkommt, kann den magischen Moment des Sonnenuntergangs geniessen. Der Aufstieg dauert etwa 45 Minuten, der Abstieg etwas weniger. Plant ausserdem eine weitere Stunde ein, um den Krater zu umrunden, Fotos zu machen und die spektakuläre Landschaft zu bewundern. Falls ihr eine Inselrundreise macht, könnten euch auch weitere Wanderwege auf den Äolischen Inseln interessieren.

3. Eine Inselrundfahrt mit einem Mehari

Die restaurierten und bunt lackierten französischen Oldtimer sind das wohl schönste Fortbewegungsmittel, um die Insel zu erkunden – vor allem, weil ihr dabei den Fahrtwind im Gesicht spürt. Fahrt die Strassen und Wege hinauf und hinab, haltet an den Panoramapunkten und atmet die Luft ein, die nach Schwefel und Meeresbrise duftet.

4. Ein Bad in der schwefelhaltigen Thermalquelle

Sobald ihr mit dem Schiff oder dem Tragflügelboot ankommt, werdet ihr den typischen Schwefelgeruch wahrnehmen. Manche mögen ihn, andere weniger – er erinnert ein wenig an faulige Eier. Ein Bad in den Schwefelschlammbädern und Thermalquellen ist eine Wohltat für die Haut, lindert Gelenkschmerzen und kann Atemwegserkrankungen positiv beeinflussen. Doch auch wenn ihr keine Beschwerden habt, lohnt sich ein Besuch – dieses Naturerlebnis solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

5. Eine Pizza am schwarzen Strand bei Sonnenuntergang

Die Sonne geht am Strand der schwarzen Sanddünen unter – besonders im Frühling und Sommer ist dies ein magischer Moment. Holt euch eine Pizza zum Mitnehmen, geht nochmal ins Wasser und wartet, bis das Sonnenlicht allmählich schwächer wird. Der Strand und die vorgelagerten Felsen verwandeln sich in eine romantische Kulisse, die ihr nicht so schnell vergessen werdet. Hoffentlich hat euch dieser Beitrag gefallen. Meldet euch gratis an, um weitere Beiträge nicht zu verpassen.

Herzlichst, eure Sonia Litterio Süditalien Reisespezialistin / Smile Reisen Schweiz


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